Fefes Blog: Jetzt ist rausgekommen, wieso der McCain-Kampagne die Kohle für anständige TV-Spots ausgegangen ist: die Palin ist mit einer Kreditkarte der Republican Party shoppen gegangen und hat dabei 150.000 Dollar für Kleidung und Kosmetik ausgegeben.
3 years ago • NotesFile & Print Sharing
Eine Reise durch die etablierten und kommenden Netzwerkprotokolle
Veröffentlicht am: 25.08.2008, 08:35 Uhr
Aufnahme vom: 16.08.2008
Teilnehmer: Tim Pritlove (Moderation), Jens-Uwe Mager
Direkter Download der MediendateiDateigröße: 116.6 MB
Format: MPEG-1 Audio Layer III Audio
Dauer: 02:49:39h
Die gängigen Betriebssysteme haben sich über die Zeit auf viele Protokolle und Formate geeinigt, aber im Bereich des File und Print Sharing herrschen auch nach Jahrzehnten Alleingänge und Abgrenzung. Während sich die DOS/Windows-Welt mit einem erst seit jüngster Zeit dokumentierten Wildwuchs rund um SMB gegenseitig Dateien, Drucker und Programmsteuerung feilbietet setzte Apple zunächst auf die Eigenkreationen AFP und PAP. Die restliche UNIX-Welt verstand sich Lange Zeit nur auf NFS und simple Druckerprotokolle. Im Zuge einer durch das Internet getriebenen, zaghaften Standardisierung gewinnen aber WebDAV und IPP zunehmend an Bedeutung.
Im Gespräch mit Tim Pritlove erläutert Jens-Uwe Mager die geschichtlichen Hintergründe, Design-Motivationen und technischen Details der zahlreichen File und Print Sharing Protokolle. Im Fokus stehen vor allem die am meisten verbreiteten Protokolle AFP, SMB und NFS. Zur Sprache kommen im weiteren die Abhängigkeiten der Protokolle von Dateisystemen und Betriebssystem-Eigenschaften, Kompatibilität der Abstraktionen, Unterstützung von Metadaten, Darstellung und Interoperabilität von Dateinamen, Authentifizierungsmethoden, Sicherheitsaspekte, Performance und Wide-Area-Tauglichkeit von Netzwerkprotokollen, Stateless und Stateful Protokolle, Versioniertes File Sharing im Internet mit WebDAV und Subversion und Zugriff auf Drucker über Netzwerkprotokolle.
3 years ago • NotesIm Zug nach Frankfurt
Toll. WLAN Internet im ICE. Funktioniert sogar mit dem IPhone-Account über den Post-Hotspot. Nur Twitterriffic geht nicht. (Error 401)
Schade nur, daß es immer eine Osterüberraschung ist, ob ein ICE-Zug nun WLAN hat oder nicht. Im Reservierungssystem bei bahn.de steht es nicht, sonst könnte man ja seine Züge danach auswählen.
Warum kriegt man sonst noch schlechte Laune mit der Bahn ?
- Weil es so teuer ist, daß alle lieber mit dem Auto fahren und die Arktis schmelzen lassen ?
- Weil alle Züge irgendwie *immer* verspätet sind ?
Oder weil der Service so schlecht ist ? zB: Bei jeder Buchhung muss ich meine Daten wie Sitzplatzpräferenzen und Kreditkarte neu eingeben. Einen Login bekomme ich nicht, da meine Firma angeblich schon existiert und nicht neu angelegt werden kann, aber die Zugangsdaten zuschicken lassen kann man sich auch nicht. Natürlich gibt es kein OpenID, sondern dass hunderttausendste Passwort.
Zur Bestätigung bekommt man eine Mail, in der nix drinsteht - noch nichtmal die Abfahrtzeit der gewählten Verbindung. Von .ics ganz zu schweigen.
Nein, weshalb man wirklich schlechte Laune bekommt, ist, daß der letzte Zug von HAM nach FRA um 18:24 (brutto) fährt. Danach ist das ANgebot auf Bummelzüge über Fulda und Hanau zusammengesrichen, die ewig brauchen - und ab 20:13 Uhr fährt dann gar nichts (!) mehr.
3 years ago • Notes